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Zeitschrift für interkulturelle Germanistik
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27 July 2016
Die Zeitschrift für interkulturelle Germanistik
(ZiG) trägt dem Umstand Rechnung, dass sich in der nationalen und internationalen Germanistik Interkulturalität als eine leitende und innovative Forschungskategorie etabliert hat. Sie greift aktuelle Fragestellungen im Bereich der germanistischen Literatur-, Kultur- und Sprachwissenschaft auf und möchte dazu beitragen, die unterschiedlichen Tendenzen und Trends der Interkulturalitätsforschung zu bündeln und ihre theoretischen Voraussetzungen weiter zu vertiefen. Insofern das Forschungsparadigma der Interkulturalität prinzipiell nicht mehr einzelfachlich gedacht werden kann, versteht sich die Zeitschrift bewusst als ein interdisziplinär und komparatistisch offenes Organ, das sich im internationalen Wissenschaftskontext verortet sieht.
Die ZiG erscheint zweimal jährlich.
LITERARY CRITICISM / European / German, SOCIAL SCIENCE / Popular Culture, LITERARY CRITICISM / General
Dieter Heimböckel (Dr. phil.), ist Professor für Literatur und Interkulturalität an der Universität Luxemburg. Seine Forschungsschwerpunkte sind Neuere deutsche Literatur vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart, Interkulturalität, Drama und Theater, Literatur und Wissen/Nichtwissen sowie Moderne.
Georg Mein (Prof. Dr.) lehrt im Fachbereich Literatur und Interkulturalität, Neuere deutsche Literaturwissenschaft, Linguistik und Mediävistik an der Universität Luxemburg. Seine Arbeits- und Forschungsschwerpunkte sind die Literatur vom 18. Jahrhundert bis in die Gegenwart, Medien und Kulturtheorien, Literatursoziologie sowie Literalitätsforschung.
Gesine Lenore Schiewer (Prof. Dr.) ist Lehrstuhlinhaberin für Interkulturelle Germanistik an der Universität Bayreuth und Präsidentin der Gesellschaft für interkulturelle Germanistik. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen unter anderem in den Bereichen von Sprache und Emotion, kommunikativer Partizipation sowie interkultureller Literaturwissenschaft.
Heinz Sieburg (Dr. phil.) ist Professor für germanistische Mediävistik und Linguistik an der Universität Luxemburg. Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der diachronen Interkulturalität, historischen Wortbildung sowie auf dem Gebiet der Varietätenlinguistik (Luxemburger Standarddeutsch).
Titelei 1
Editorial 7
Die Übersetzung als fortgeführtes Sprachexperiment 11
Erinnerung an eine »erinnerungslose« Sprache 33
Zum Tabu des Antisemitismus 47
Hyperkulturelle Lyrik? 61
Zwei utopische Inseln der Weltliteratur 81
Die matrilineare Familienstruktur in Julya Rabinowichs Roman Spaltkopf oder: Wer ist eigentlich Baba Yaga Girl? 97
›- rein, fein, Edelstein‹ 115
Zur Mehrsprachigkeitsforschung in der interkulturellen Literaturwissenschaft: Wende, Romanze, Rückkehr? 133
›Der alte Benjamin‹ 151
Ungarndeutsches Zweisprachigkeitsund Sprachkontaktkorpus: Konzept, Design und Inhalte 165
Arbeit an Grenzen 183
Anil Bhatti / Dorothee Kimmich (Hg.): Ähnlichkeit. Ein kultur theoretisches Paradigma 195
August von Kotzebue: Die Indianer in England. Lustspiel in drey Aufzügen. Mit zwölf Kupferstichen von Daniel Chodowiecki. Hg. und mit einem Nachwort von Alexander Kosenina 200
GiG im Gespräch 2016 / 1 207
Autorinnen und Autoren 211
Hinweise für Autorinnen und Autoren 213